GameStar.de
› The Division hat kein Ende, aber ein Endgame – und das klingt nach Destiny
Division-Screen

The Division hat kein Ende, aber ein Endgame – und das klingt nach Destiny

Bei Tom Clancy’s The Division haben die Entwickler nun übers Endgame gesprochen und das ähnelt stark dem der Konkurrenz von Destiny.

The Division kriegt exzellente Vorabkritiken der Alpha-Spieler und über die ungefähre Zielsetzung des Spiels weiß man auch schon einiges: Ein New York während des Untergangs der Zivilisation will man zeigen und das Ganze als dynamischen MMO-Shooter verpacken mit kräftig RPG-Elementen darüber gestreut. The Division will Spielern die Möglichkeit geben, Waffen und Spielstil nach ihren Vorstellungen zu gestalten.

Im Interview mit IGN gab es nun Informationen zum Ende: Nein, einen typischen Endscreen plane man nicht, sagten die Entwickler. Kein Schlussbild mit Credits, die durchs Bild laufen. Allerdings solle die Story, die Erzählung, auf ein Ende zulaufen. Aber es sei schon schwer gewesen, eine spannende Geschichte in einer offenen Welt ohne lineare Struktur zu erzählen.

Division-Rot

Beim „Endgame“, dem was Spieler nach Erreichen der Höchststufe tun, sagt man bei The Divison: Der zentrale Bestandteil sei ein stetig wachsender Anstieg des Schwierigkeitsgrads bei Missionen und Begegnungen. Das Herzstück liege aber in der Dark Zone, wo man gegen KI-Gegner und andere Spieler um die beste Ausrüstung antritt.

QUELLE IGN
Schuhmann
Schuhmann, das L steht für Niveau.

The Division hat kein Ende, aber ein Endgame – und das klingt nach Destiny