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In The Darwin Project ist Vorsicht geboten! – Battle-Royal für Survival-Experten

In The Darwin Project ist Vorsicht geboten! – Battle-Royal für Survival-Experten

Im kommenden Battle-Royale-Actionspiel mit Survival-Elementen The Darwin Project müsst ihr besonders vorsichtig vorgehen, denn eure Spuren können euch verraten.

The Darwin Project will nicht einfach eine Standard-Battle-Royale-Spielerfahrung bieten. Auch Survival-Elemente spielen eine wichtige Rolle. Denn in den Rocky Mountains, in denen der Titel angesiedelt ist, wird es bitterkalt. So ist es möglich, dass ihr erfriert. Daher muss man sich immer warmhalten – aber das kann zu Problemen führen.

Lagerfeuer sind lebensnotwendig, aber gefährlich

Lebensnotwendige Wärme erhaltet ihr durch Lagerfeuer. Diese bringen jedoch auch einen Nachteil mit sich, denn sie verraten euren Feinden eure Position. Schon aus der Ferne sind die Feuer zu erkennen. Es ist also wichtig, dass ihr immer vorsichtig vorgeht, wenn ihr ein Lagerfeuer entzündet. Der Spieß kann aber auch umgedreht werden. Entzündet ein Lagerfeuer, um eure Feinde zu eurer Position zu locken, versteckt euch und erledigt die Gegner dann aus dem Hinterhalt.

Achtet auf eure Spuren

Da ein Großteil des Szenarios im dichten Schnee spielt, hinterlasst ihr Fußabdrücke. Auch diese verraten, wo ihr euch befindet. Feinde folgen einfach den Spuren im Schnee und können euch so aufspüren. Es ist aber auch möglich, Feinde durch eine falsche Fährte in den Hinterhalt zu locken.

Sogar wenn ihr etwas per Crafting herstellt, hinterlasst ihr Spuren. Andere Spieler bekommen dann angezeigt, dass ihr an dieser Stelle etwas hergestellt habt. Die Position eurer Feinde erfahrt ihr aber auch, indem ihr in den Hütten im Gebiet eine holografische Suche durchführt.

Es ist also in The Darwin Project nötig, noch vorsichtiger und taktischer vorzugehen als in anderen Battle-Royale-Spielen.

Am vergangenen Wochenende fand eine Closed Alpha von The Darwin Project statt. Mehr Infos zum Spiel gibt’s hier. Weitere Testphasen sollen folgen.

QUELLE PCGamer

Andreas Bertits blickt auf über 10 Jahre Berufserfahrung im Gaming-Journalismus zurück. Er war 6 Jahre Redakteur des Spielemagazins PC Games, bevor er sich selbstständig machte und ist nach wie vor leidenschaftlicher Gamer.