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Star Wars Battlefront 2: Boosh-Boosh statt Pew Pew – Klassen-System & Leistung

Der Online-Shooter Star Wars Battlefront 2 scheint aus den Schwächen des Vorgängers gelernt zu haben. Mit einem Klassensystem und leistungsbasierten Power-Ups will Battlefront alles besser machen.

Am Freitagabend hatten die ersten Spieler Gelegenheit, ihre Hände um die Lichtschwerter und Blaster von Star Wars Battlefront 2 zu schließen. Der Multiplayer stand zum Anspielen bereit. Wer von außen zusah, nachdem er den Trailer genossen hatte, registrierte vor allem die hübsche Grafik und die chaotischen Ballereien, die in ihren Dimensionen an ein Battlefield erinnern.

Anspielberichte zu Star Wars Battlefront 2 klingen positiv

Die Spielberichte der Journalisten, die wirklich dran waren, klingen durchaus positiv. So lobt PC Gamer, dass die Laser sich schön dreckig anfühlten, eine gewisse Schwere und einen Takt hätten.

Sie fühlten sich wie futuristische Retro-Waffen an. Die Laser machten nicht „Pew Pew“, sondern „Boosh Boosh.“

Das Gameplay von Star Wars Battlefront 2 im Multiplayer ähnle jetzt stärker einem Battlefield-Spiel, ein strategisch, chaotisches Ziehen und Drücken zwischen zwei massiven Teams.

Star Wars Battlefront 2: Die Klassen – Jeder hat seine Rolle

Das Klassen-System von Battlefront 2 bringt die Spieler dazu, miteinander zu arbeiten und ihre Rollen zu erfüllen:

  • Die Assault-Klasse sei dazu da, die Front nach vorne zu schieben mit Automatikgewehren und Schrotflinten
  • Die Heavy-Klasse braucht etwas, um sich in Position zu bringen, entfesselt dann aber volle Zerstörungskraft, allerdings überhitzt die Waffe schnell. Der Heavy eignet sich eher für zielgenaue Pushes, nicht dazu, eine Position dauerhaft zu halten.
  • Der Offizier ist eine eher passive Supporter-Klasse, die durch eine Art Aura die Verteidigung von Verbündeten stärkt. Außerdem kann ein Geschütz gestellt werden. Klingt also eher nach einer defensiven Klasse.
  • Der Spezialist ist im Prinzip der Scharfschütze, hat Langreichweiten-Waffen und Fallen. Der ist mehr was für die einsamen Wölfe unter den Spielern von Star Wars Battlefront.

Wer Darth Maul sein will, muss sich das verdienen

Viel Lob findet das neue „Battlepoint“-System. In Battlfront 1 war es noch relativ zufällig, wer welche Power-Ups bekam, in dem man einfach über Icons latschte. In Star Wars Battlefront 2 sammeln Spieler für praktisch alles innerhalb eines Matchs Punkte und können die dann zu besonderen Fähigkeiten und Power-Ups ummünzen.

Helden wie Boba Fett oder Darth Maul kosten etwa 5.000 Punkte. Ein AAT nur 2000.


Ebenfalls aus den Fehlern des Vorgängers gelernt hat Battlefront bei den DLCs. Diese will EA für das Sequel kostenlos anbieten:

Star Wars Battlefront 2: DLCs kostenlos – EA setzt auf Mikrotransaktionen

QUELLE pcgamer
QUELLE vg247
Schuhmann

Schuhmann, das L steht für Niveau.

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