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Star Citizen: 3.0 hat Release-Datum – “Gigantischer Schritt fürs Spiel”

Chris Roberts verspricht blühende Galaxie

Es gibt News zum Mammut-Projekt Star Citizen. Eine Roadmap für 2017 nennt ein Release-Datum für den wichtigen Patch 3.0. Der soll entscheidend sein. Er bringt planetare Landungen auf drei Monden.

Normalerweise ruht am Karfreitag die Welt, aber für Star Citizen gelten andere Regeln.

Gestern hat Star Citizen ein Video mit dem Titel „Building a Schedule for a Universe“ veröffentlicht. Dazu ist auch ein Blogpost erschien, der die nächsten Schritte vorstellt.

Patch 3.0 hat ein Release-Datum: 29. Juni

Der einschneidende Patch 3.0 soll demnach am 29. Juni erscheinen, wenn alles glatt geht. Die Daten bei Star Citizen sind nicht in Stein gemeißelt – sondern es kann sich nach hinten raus verschieben. Qualität steht da über Terminen.

Patch 3.0 ist eigentlich der Patch 2.7 – der hat sich über die Monate aber als so wichtig und so wegweisend herausgestellt, dass man ihn 3.0 genannt hat, um zu signalisieren: Da beginnt ein neuer Abschnitt für Star Citizen.

Abenteuer auf drei Monden möglich

Der Patch 3.0 wird drei Monde zu Star Citizen ins Crusader-System bringen: Celin, Yeala und Dayman.

  • Yela ist ein eiskalter und zerklüfteter Mond von unwirklicher Schönheit
  • Auf Celin schweigen die zahlreichen Vulkane zwar, aber sie haben ihre Spuren hinterlassen. Ausbrechende Geysire können auch die schwersten Fahrzeuge vernichten
  • Daymar ist eine Mischung aus der Eishölle Yela und dem brodelnden Celin – hier sorgen dichter Nebel und loser Staub für Gefahren

Die Monde sollen Außenposten erhalten und “Mission Giver”, die Spielern Aufträge erteilen, soll’s auch geben.

Wenn alles glatt geht, wird mit “Delamar” noch ein Planet kommen, der die Landezone Levski aufweist. Das war mal ein Stretch-Goal.

Fuß auf die Monde setzen

Das wichtigste im Patch ist aber die „Planetary Tech“, durch die diesen Welten begehbar werden. Das soll die Entwicklung von Star Citizen ein gutes Stück voranbringen.

Wie der Chef des Spiel, Chris Roberts, sagt, stellt 3.0 einen „gigantischen Schritt im Gameplay-Potential“ gegenüber der 2.x-er Patch-Serie dar.

Die „Planetary Tech“ erschließt den Spieler neue Landschaften zum Erkunden. Dann wird’s möglich sein, wenn man einen Planeten oder Mond entdeckt, auch wirklich dort zu landen, seinen Fuß auf die Erde zu setzen oder mit einem Fahrzeug herumzukurven. All das soll übergangslos möglich sein.

Star-Citizen-OldmanRoberts: Ambitioniertestes Spiel aller Zeit – Wir werden Geschichte schreiben

Roberts sagt weiter: Nie habe einer versucht, ein so ambitioniertes Spiel wie Star Citizen zu erschaffen. Roberts bezweifelt, dass ein Publisher die Ausdauer und die Geduld hätte, um etwas Vergleichbares zu entwickeln, das die Grenzen so aufbricht und überschreitet wie Star Citizen.

3.0 mit der „Planetary Tech“ sei ein Beweis für die Kraft des Crowdfunding, für die Kraft einer leidenschaftlichen Community. Das Team sei für die Unterstützung dankbar. Man werde das Universum über Jahre hinaus zum Blühen bringen. Zusammen werde man Geschichte schreiben.

Was Patch 3.0 noch alles bringt, wie die Produktionsschritte genau geplant und terminiert sind, lest Ihr hier auf der Seite von Star Citizen im englischen Original (Link öffnet neue Seite). 


Star Citizen ist ein Mega-Projekt. Es hat 146.5 Millionen US-Dollar über Crowdfunding eingenommen und gehört zu unseren aussichtsreichsten MMOs und MMORPGs, die 2017 zumindest spielbar sein sollten. Aktuell ist das Projekt noch in einer relativ frühen Alpha.

Die 7 aussichtsreichsten MMOs und MMORPGs in 2017

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Schuhmann
Schuhmann, das L steht für Niveau.
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