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Skull & Bones: Lootboxen – „voll piratig”, aber kein Pay2Win

Skull & Bones: Lootboxen – „voll piratig”, aber kein Pay2Win

Skull & Bones wird RNG-Lootboxen gegen Mikrotransaktionen enthalten. Diese seien laut den Entwicklern perfekt für das Piratensetting. Pay2Win will man aber in Ubisofts Piraten-MMO vermeiden.

Skull & Bones wird ein Piraten-MMO von Ubisoft. Darin spielt ihr einen Piratenkapitän – beziehungsweise dessen Schiff – und plündert andere Spieler und NSC-Schiffe in packenden Seeschlachten aus. Doch nicht nur im Gefecht winkt fette Beute. Wer im echten Leben einen Haufen Geld hat, kann sich auch Lootboxen gegen Euros kaufen.

Skull & Bones: Kosmetische Items gegen Mikrotranskationen

Im Gespräch mit der Seite Gamespot verriet Game Director Justin Farren ein paar Details zum Wirtschaftssystem von Skull & Bones. Solche Lootboxen in der Gestalt von Schatztruhen seien immerhin sehr „piratig“ und würden gut zum Setting passen.

Allerdings sollen die Echtgeld-Lootboxen keine Pay2Win-Vorteile bringen. Vielmehr enthalten sie kosmetische Items zum Verschönern des Schiffs. Wer einen besonders prächtigen Pott hat, soll schon von weitem als „Badass“ erkennbar sein. Farren nannte dazu den Begriff „Ship Porn“.

Es soll außerdem genügend Events und Gelegenheiten im Spiel geben, über die sich Spieler die gewünschten Verzierungen und Deko-Objekte ohne Geldeinsatz erspielen können. Wer das Zeug sofort und ohne Aufwand haben will, kann zur Kreditkarte greifen und sich eine „piratige“ Lootbox kaufen. Weitere Details zu den Mikrotransaktionen wollte Farren jedoch (noch) nicht verraten.

Skull & Bones: Spiel-Wirtschaft soll realistisch sein

Durch das Piraten-Thema der Schatzkisten sollen Lootboxen immersiv ins Spiel integriert werden. Darüber hinaus sollt ihr in Skull & Bones schon von Weitem sehen, welche Fracht ein feindliches Schiff trägt. Mit dem Fernrohr könnt ihr laut Farren die erhoffte Beute ausspähen und so eure Raubzüge perfekt nach euren Bedürfnissen planen.

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QUELLE PCGamer
Jürgen Stöffel

Jürgen Stöffel begann seine Karriere als Spiele-Redakteur 2013 bei buffed und war danach Freelancer bei Gamestar, Online-Redakteur bei GIGA und dann für einige Zeit freiberuflicher MMORPG-Redakteur bei Gamestar. Als Mein-MMO dann zu Webedia kam, wurde Jürgen von Dawid mit ins Team geholt. Seit April 2017 ist Jürgen bei Mein-MMO fest dabei. Neben Online-Rollenspielen mag er vor allem taktische MMOs wie World of Tanks und MOBAs. Und zu einer Runde Borderlands oder Fortnite im Coop sagt er auch selten nein. Hauptsache, man spielt nicht alleine.

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