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Sea of Thieves: Meerjungfrauen machen Griefern das Leben schwer

Was passiert im Online-Piratenspiel Sea of Thieves, wenn euch eure Mannschaft irgendwo zurücklässt? Hierzu gibt es eine interessante Antwort.

Sea of Thieves sieht aus, als würde es eine Menge Spaß machen, doch Spaß in Online-Spielen hängt maßgeblich davon ab, mit wem man zusammenspielt. Eine gut eingespielte Crew auf die man sich verlassen kann, ist eigentlich zwingend nötig, um Spaß zu haben. Mit Personen zusammen zu spielen, die die Sache nicht ernst nehmen, nur Mist bauen oder die eigene Mannschaft sabotieren, könnte es schon schwierig werden.

Sea of Thieves

Die freundliche Meerjungfrau hilft

Daher kam natürlich die Frage auf: Was passiert, wenn ein Schiff los fährt, während man noch gar nicht an Bord ist? Wird man von der eigenen Mannschaft zurückgelassen?

Auf der E3 lieferte Producer Joe Neate die Antwort darauf: “Es erscheint eine freundliche Meerjungfrau, die euch zurück aufs Schiff bringt.” Bedenkt man, dass Teamplay essentiell ist, ist das eine gute Mechanik. Teammitglieder können so nicht zurückgelassen werden, was Sabotage an der eigenen Mannschaft schwerer macht.

Griefing soll minimiert werden

Wie die Alphas zeigen, sind derartige Mechaniken wichtig. Griefing, also das Ärgern von Mitspielern, ist etwas, das die Entwickler möglichst minimieren wollen.

Doch das ist bei Onlinespielen mit vielen Freiheiten nicht immer leicht. Daher werden die Alpha Phasen auch dazu genutzt, um zu schauen, wo Griefer Möglichkeiten finden, andere Spieler zu stören und zu ärgern. Dann überlegt sich das Team eine Gegenmaßnahme, wie etwa das Auftauchen der Meerjungfrauen, wenn ein Crewmitglied irgendwo stranden sollte.

Sea of Thieves wird Anfang 2018 für Windows 10 PCs und Xbox One erscheinen.

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QUELLE Polygon
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Andreas Bertits blickt auf über 10 Jahre Berufserfahrung im Gaming-Journalismus zurück. Er war 6 Jahre Redakteur des Spielemagazins PC Games, bevor er sich selbstständig machte und ist nach wie vor leidenschaftlicher Gamer.
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