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Pokémon GO: China verbietet das Spiel, weil es zu gefährlich ist

Spiele wie Pokémon GO wird es in nächster Zeit wahrscheinlich nicht in China geben. Grund dafür ist unter anderem die Sicherheit der Nutzer.

Für Spieler, die in China das Augmented Reality-Spiel Pokémon GO spielen wollen, stehen die Chancen schlecht. Einen Bericht der Nachrichtenagentur Reuters nach gibt es in China Sicherheitsbedenken in Verbindung mit „Augmented Reality“-Spielen. Erst wenn die zuständige Behörde alle Risiken des Spiels kennt und einschätzen kann, könnte man das Spiel dort erlauben. Unter anderem gibt es Bedenken wegen der Unfälle, die schon wegen Pokémon GO passiert sind.

Pokémon NO – Zumindest in China

In verschiedenen Ländern wurde Pokémon GO bereits veröffentlicht und zieht Trainer in seinen Bann. In China müssen die Trainer allerdings noch auf einen Release warten. Die Behörde sorgt sich beispielsweise um die Sicherheit der Spieler. In Verbindung mit Pokémon GO passierten Unfälle, weil Menschen vom Spiel abgelenkt waren. Andere wurden sogar überfallen, während sie streamten.

Pokémon GO-Spieler beim Streamen überfallen

Pokémon GOAuch um geografische Informationen und deren Sicherheit machen sich die chinesischen Behörden Gedanken – die Sicherheit des Landes könnte so gefährdet sein.

Das Spiel hängt von Diensten wie Google Maps ab, um richtig zu funktionieren. Diese Dienste sind allerdings in China geblockt und funktionieren dort nicht.

Gegenüber Kotaku sagte ein Sprecher von Niantic, dass die Firma sich aktuell auf andere Dinge fokussiert und kommentierte das Verbot in China nicht weiter.

Das Titelbild stammt von Kotaku.


Umsatzrekord im Dezember – Das Weihnachts-Event zog viele Trainer an

VIA Kotaku
QUELLE Reuters
Patrick Freese
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