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PlayerUnknown’s Battlegrounds PS4: Neues zum PlayStation-Release

PlayerUnknown’s Battlegrounds PS4: Neues zum PlayStation-Release

Bei PlayerUnknown’s Battlegrounds gibt es jetzt doch Neues zu einem Port für die PlayStation 4. Bestätigt ist der PS4-Release noch nicht, aber Bluehole ist in Gesprächen mit Sony.

PlayerUnknown’s Battlegrounds ist derzeit das größte PC-Spiel auf Steam. Der Battle-Royale-Shooter hat alle Rekorde gebrochen, obwohl er noch den Status “Early Access” trägt.

Angekündigt ist das Spiel bereits für die Xbox One. Es gilt als der „heißeste Exklusiv-Titel“ dieses Jahres und soll noch Ende 2017 auf der Xbox erscheinen. Microsoft hat angekündigt, Entwickler Bluehole dabei zu helfen, noch erfolgreicher zu werden.

Aber kommt PUBG auch für die PS4?

Das ist wohl tatsächlich nicht so klar, wie man lange dachte. Zwar gab es Anfang des Jahres in einem Interview mit der koreanischen Gaming-Seite Inven die Ansage, man plane eine Version für die PlayStation 4. Seitdem hat man aber nichts mehr dazu gehört. Die Entwickler haben in den letzten Monaten stur jede Auskunft zu einem PS4-Port verweigert. Bis jetzt.

Bluehole in Gesprächen mit Sony zum Port von PUBG auf PS4

Im Gespräch mit der Finanzseite Bloomberg heißt es nun: „Der koreanische Entwickler Bluehole ist in Gesprächen mit Sony über eine PUBG-Version für die PlayStation“ – allerdings erst, nachdem PUBG für die der Xbox One erschienen ist.

Weitere Details im Gespräch: Offenbar hat der chinesische Riese Tencent tatsächlich angeboten, Anteile an Bluehole zu kaufen und einen „Publishing-Deal“ einzugehen, für den chinesische Markt. Bluehole hatte ein Gerücht dementiert, dass Tencent das Entwicklungs-Studio kaufen wollte.

Jetzt hält man Tencent für einen interessanten Partner. Die Gespräche seien vielversprechend.

PUBG School Uniform

Vom Vagabunden zum Millionär

Zudem hat man die Lebensgeschichte des PlayerUnknown’s näher beleuchtet. Brendan Greene, geboren in Irland, ist der Liebe wegen nach Brasilien gezogen. Die Liebe hielt aber nicht lange und Greene saß ohne Kohle in der Nähe von São Paulo fest. Damals verdiente er etwas mehr als 300€ im Monat, indem er Webseiten designte und Hochzeitsfotos schoß.

Seitdem hat sich einiges getan

Sein jetziger Partner in Korea, Chang Byung-gu, will ihm Anteile an Bluehole geben, um eine langfristige Partnerschaft zu sichern. Chang nennt Greene einen “Zigeuner, der’s über Nacht zum Millionär gebracht hat.”

QUELLE bloomberg
Schuhmann
Schuhmann, das L steht für Niveau.
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