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Battleborn-Titel

Shooter-Flop Battleborn setzt Borderlands-Entwickler auf „Todesliste“

Nach dem Flop des MMO-Shooters Battleborn landet das Studio Gearbox auf der Todesliste eines Technik-Blogs.

Ars Technica gibt jedes Jahr eine „Todesliste“ heraus von Tech-Firmen, die ihrer Meinung nach vorm Niedergang stehen, denen der Abstieg in die technologoische, ökonomische oder kulturelle Irrelevanz droht. Der Shooter-Flop „Battleborn“ hat Gearbox dieses Jahr einen Platz auf der Liste verdient.

Publisher 2K Games hätte nach dem 2015er-Flop „Evolve“ dringend einen erfolgreichen Shooter gebraucht, sagt Ars Technica. Doch Battleborn hätte sich noch schlechter als Evolve verkauft, vor allem weil es im Schatten eines deutlich besseren Team-Shooters stand.

Nachdem das High-Budget-Projekt Battleborn gescheitert ist, bräuchte Gearbox ein neues, starkes Spiel  in 2017, doch da sei nichts in der Pipeline, was wirklich Erfolg verspricht. Von der wahnsinnig profitablen „Borderlands“-Serie höre man nichts. Daher befürchtet Ars Technica Publisher 2k Games könne die Nabelschnur zu Gearbox trennen und das mit fatalen Folgen.


Battleborn gilt als Flop. „Unverdient“, meinen viele, darunter auch unser Autor Jürgen Stöffel:

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Schuhmann
Schuhmann, das L steht für Niveau.