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H1Z1 Just Survive verspricht sichtbare Fortschritte für 2017 – Zombie-MMO sei „Rohdiamant“

Das Zombie-Onlinespiel H1Z1 Just Survive soll Anfang 2017 in die untoten Puschen kommen.

H1Z1 Just Survive ist seit bald zwei Jahren im Early Access, wirkte gerade in 2016 aber eher tot als lebendig. Vielleicht ein passender Zustand für ein Zombie-MMO, aber man will das trotzdem ändern.

Aktuell ist man auf einer Art „Uns gibt’s noch“-Tournee. Daybreak-Mann Ben Jones war bei mmorpg zu Gast und sprach über die Zukunft des Spiels.

Kurzfristig – und das hat man auch die letzte Zeit gemacht – will man den jetzigen Zustand von H1Z1 Just Survive durch Bugfixes und Komfort-Updates verbessern.h1z1-zombie

H1Z1 wartet auf den Feinschliff, den es verdient

Man sehe H1Z1 als „Rohdiamant“, der noch auf den Feinschliff warte, den er verdiene. Man stellt sich ein Spiel vor, das als Fokus den Basenbau und gefährliche Begegnungen hat. Aber bevor man zu den „neuen Dingen“ kommt, stehen erst einmal die Bugfixes an. Noch im Dezember soll hier ein weiterer Patch kommen.

H1Z1Die Filetstücke dessen, was man für H1Z1 Just Survive in petto hat, sollten Spieler früh in 2017 erwarten. Die eigentlichen Pläne, um aus H1Z1 Just Survive ein Zombie-MMO zu machen, sind weitreichender. Das gehe nicht über Nacht, so Jones. Man wolle mit viel Energie an Dingen wie Crafting, der Hintergrundgeschichte und dem Basenbau arbeiten. Gerade beim Bau der eigenen Basis will man auf ein modulares System umstellen.

Doch: Bevor neue Features kommen, will man das Spiel erst mal mit Fixes auf Vordermann bringen.


Mit dem Zustand des Studios Daybreak beschäftigen wir uns in diesem Artikel:

Das Studio, das Everquest gemacht hat: Droht der Niedergang?

QUELLE mmorpg
Schuhmann
Schuhmann, das L steht für Niveau.