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ESO Morrowind: Ameisenbären-Kängurus und Riesenpilze

ESO Morrowind: Ameisenbären-Kängurus und Riesenpilze

Vvardenfells wunderbare Welt der Tiere und Pflanzen-

The Elder Scrolls Online: Morrowind führt euch auf die Insel Vvardenfell. Dort leben andere Viecher und Kreaturen als im Rest Tamriels. In einem Blog-Eintrag von ZeniMax könnt ihr die extremsten Biester bewundern.

Wer damals The Elder Scrolls 3: Morrowind gezockt hat, erinnert sich sicherlich noch gut an die seltsamen Pflanzen und Tiere auf der Dunkelelfen-Insel Vvardenfell. Denn dort wechseln sich schwüle Sümpfe mit öden Aschewüsten und bizarren Pilzwäldern ab. In einigen der Höhlen gedeiht sogar Mondzucker, was euch später die Gelegenheit gibt, ein Skooma-Drogenboss zu werden.  Ebenso kurios sind auch die Viecher, denen man dort begegnet, darunter die riesigen Schlickschreiter oder die extrem verhassten Klippenläufer.

Morrowind-Fauna – Die Rückkehr der Plagegeister

Jene Klippenläufer sind leider auch im kommenden Morrowind-Stand-Alone-Addon zu The Elder Scrolls Online wieder anzutreffen. Zwar erfuhr man in Skyrim, dass die Quälgeister zwischendurch alle ausgerottet wurden.

Doch ESO spielt leider vor Skyrim und daher leben die Nerv-Biester noch in großer Zahl auf der Insel. Ihr könnt sie sogar als Kampfviecher auf eure Feinde hetzen, wenn ihr die neue Klasse des Hüters spielt.

Die Kreaturen Morrowinds – Putzige Biester

Weniger schlimm ist da schon der putzige Pilzkäfer, der eben genau das ist: Ein Käfer, auf dem Pilze wachsen. Pilze gedeihen auf der fruchtbaren Vulkanasche Vvardenfells besonders gut und auch Käfer sind für bestimmte Pilze der ideale Lebensraum.

Ebenfalls putzig ist das possierliche Vvardvark, das die saftigen Wiesen und Grasländer der Insel bevorzugt. Das Tier sieht aus wie eine Mischung aus einem Känguru, einem Ameisenbär und einem Gürteltier. Die Viecher sollen zwar übelst müffeln, aber manche Dunkelelfen halten sie sich als Haustiere. Daher wird es sie sicherlich bald als Pets im Spiel geben.

Der Schrecken aus der Gruft

Wer jedoch die prächtigen Landschaften Vvardenfells hinter sich lässt und in dunkle Höhlen hinabsteigt, könnte einem „Hunger“ begegnen. Das sind grausige Daedra-Monster, die mit ihren langen Zungen voller Dornen besonders hart zuschlagen.

Soviel zu den kuriosesten Kreaturen Vvardenfells. Auf der Seite von ZeniMax (Link in der Quellenangabe) finden sich noch mehr Bilder und Texte zum Thema, geschrieben von der Telvanni-Naturkundlerin Tilenra Sildreth.

Passend zum Thema: The Elder Scrolls Online – So werdet ihr zum Vampir!

QUELLE ZeniMax
Jürgen Stöffel
Jürgen Stöffel begann seine Karriere als Spiele-Redakteur 2013 bei buffed und war seitdem Freelancer bei Gamestar, Online-Redakteur bei GIGA und ist jetzt fest als MMORPG-Experte wieder bei Gamestar und MeinMMO gelandet. Neben Online-Rollenspielen mag er vor allem taktische MMOs wie World of Tanks und MOBAs. Und zu einer Runde Borderlands im Coop sagt er auch selten nein. Hauptsache, man spielt nicht alleine.
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