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Der erste Spieler durfte die Open Zone in Warframe erkunden

Der erste Spieler durfte die Open Zone in Warframe erkunden

Ein Spieler durfte jetzt das erste Mal die neue „Open Zone“ in Warframe spielen. Die Geschichte ist etwas Besonderes.

Der Lobby-Shooter Warframe läuft seit Jahren gut. Dabei sahen die Chancen zum Release 2013 gar nicht so rosig aus. Das Geld war knapp und das Studio musste improvisieren, wo es nur ging.

Die Community-Managerin hielt als Synchronsprecherin für die Ingame-KI Lotus. Für Werbung war kein Geld da, also setzte man auf Mund-zu-Mund-Propaganda.

Mittlerweile ist Warframe schon lange kein Indie-Geheimtipp mehr, sondern hat viele Fans auf PC, PS4 und Xbox One. Warframe spielt im Konzert der Großen mit. Vor allem die Community-Nähe und die Weiterentwicklung des Spiels werden hochgelobt.

Viel Beifall für die Offene Zone

Besonders viel Aufmerksamkeit gab es Mitte Juli, da stellte Warframe auf der Tennocon sein nächstes Update vor. Das bringt zur Überraschung vieler eine Zone mit offener Welt, in der Spieler herumfliegen, Quests erledigen und riesige Monster bezwingen können.

Die Präsentation auf der Tennocon war so fantastisch, dass sich die großen Publisher daran ein Beispiel nehmen sollten.

Jetzt durfte der erste Spieler Hand an diese Zone legen. Es ist ein junger Mann aus Manchester.

Krebskranker Junge findet Ablenkung in Warframe

Den Kontakt hat die britische Organisation „Rays of Sunshine“ hergestellt, die erfüllt schwer erkrankten Kindern und Jugendlichen ihre Wünsche.

Edward aus Manchester ist vor einem Jahr an Krebs erkrankt und hat sich seitdem mit Warframe beschäftigt, damit er was zu tun hat, während er behandelt wird. In weniger als einem Jahr ist er zu einem Warframe-Veteran geworden mit einem Mastery Rank von 20. Zusammen mit seinem älteren Bruder hat er Insider-Jokes entwickelt.

Warframes-Rays-of-Sunshine

Eigentlich wollte Edward nur ein paar Warframe-Goodies, aber er bekam viel mehr.

Eine Abordnung von Warframe, eigentlich sind das Kanadier, brach nach England auf und fragte ihn, ob er der erste Spieler sein möchte, der das Entwickler-Build mit der Offenen Welt von „Planes of Eidolon“ spielen möchte.

Edward war drei Stunden lang mit seinem Oberon Prime in der neuen Welt unterwegs, schlitterte und ballerte sich durch die Planes of Eidolon. Und wie es aussieht, hatte er einen Super-Tag dabei.

Das Warframe-Team wünscht Edward gute Besserung und sagt, man sei sehr ergriffen von Edward und seiner Leidenschaft für das Spiel. Auch in den eigenen Reihen seien viele Leben von Krankheiten gestreift und betroffen worden.

Mehr zum hochgelobten Update in Warframe und was da alles drin ist, gibt es in diesem Artikel:

Warframe kriegt eine Open World – wird „MMORPG“-ähnlicher

QUELLE warframe
Schuhmann

Schuhmann, das L steht für Niveau.