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Elite Dangerous: Hilfeschrei wird erhört! Nach 48 Stunden wird gestrandeter Spieler gerettet

Manchmal sind es einfach bestimmte Situationen, die aus dem Spiel heraus entstehen, welche für großartige Abenteuer sorgen. So geschehen im Weltraum-Onlinespiel Elite Dangerous.

In Elite Dangerous ist für viele Spieler das Erkunden der Galaxis ein sehr interessanter Teil des Gameplays. Was gibt es dort draußen zu entdecken? Allerdings sind sehr weite Trips ins Unbekannte sehr gefährlich, wie der Spieler CMDR Macedonica feststellen musste, der sich bis zum Rand der Galaxis begeben wollte und dort strandete. Seinem Hyperantrieb fehlte eine wichtige Ressource, die nirgends zu finden war. Mit seinem Resttreibstoff wäre er nicht mal in das nächste Sonnensystem gelangt. Ganz zu schweigen von den Kernwelten, die über 1.000 Lichtjahre entfernt waren.

Elite DangerousEine spektakuläre Rettungsmission

Nun hätte der Spieler einfach die Selbstzerstörung aktivieren können, um wieder in einem sicheren Hafen zu respawnen. Stattdessen setzte er einen Hilferuf über das offizielle Forum des Spiels ab. Daraufhin bot der Spieler CMDR Chiggy seine Hilfe an. Zunächst gab er Macedonica den Tipp, nach einem Planeten mit Ringen oder nach Asteroiden zu suchen. Doch Macedonica besaß keine Werkzuge, um Mining zu betreiben. Also machte sich Chiggy auf, um nach Macedonica zu suchen.

Etwa 48 Stunden in Echtzeit dauerte diese Reise, die in verkürzter Form auf Video festgehalten wurde. Chiggy half Macedonica, wieder genug Treibstoff zu bekommen und beide konnten anschließend das System wieder verlassen. Die Situation zeigt, was man in Elite Dangerous alles erleben kann, und dass das Onlinegame gerade von solchen Situationen lebt.

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QUELLE PCGamesN
Andreas Bertits blickt auf über 10 Jahre Berufserfahrung im Gaming-Journalismus zurück. Er war 6 Jahre Redakteur des Spielemagazins PC Games, bevor er sich selbstständig machte und ist nach wie vor leidenschaftlicher Gamer.