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Elite: Dangerous

Elite Dangerous: Darum sind Planeten auf einmal beige geworden

Die seltsamen beigefarbenen Planeten, welche Ende des vergangenen Jahres im Weltraum-Onlinespiel Elite: Dangerous aufgetaucht sind, wurden nun erklärt.

Als das Entwicklerstudio Frontier Developments Ende des vergangenen Jahres Das Update 2.2 aufspielte, wunderten sich die Fans von Elite: Dangerous etwas. Denn viele der eigentlich hübschen und bunten Planeten zeigten sich plötzlich in einem eher tristen Beige. Nun gibt es hierfür auch eine Erklärung.

Elite Dangerous Horizons BodenTriste Färbung der Planeten hat einen einfachen Grund

Entwickler Michael Brookes entschuldigte sich, dass er erst jetzt antworten konnte. Der Grund für die neue Färbung einiger Planeten ist, dass ein neues System für die Darstellung der Welten eingeführt wurde. Der Look wird von den chemischen Eigenschaften der Ressourcen bestimmt, welche auf den Planeten vorkommen. Allerdings verwenden die Entwickler hierbei ein System, bei welchem die Farben der Standardfärbung dieser Materialen entspricht, wie sie auf der Erde vorkommen. Und dies sei nun mal in vielen Fällen ein beiger oder brauner Farbton.

Ein neues System soll für mehr farbliche Abwechslung sorgen

Es wurde dabei aber außen vorgelassen, dass die Planeten auch völlig andere Kondition haben können als die Erde, was die Färbung der Ressourcen abwechslungsreicher machen müsste. Das Entwicklerteam will nun an einem neuen System arbeiten, durch welches die Planeten wieder bunter werden sollen. Doch dies sei ein größerer Aufwand, weswegen man diese Änderung nicht schon in einem der nächsten Updates erwarten darf.

Damit hat die Färbung der Welten in Elite: Dangerous also eine einfache Erklärung, was vielleicht den einen oder anderen Spieler etwas enttäuschen dürfte. Denn in der Community kursierten schon die wildesten Spekulationen über eine Art Infektion, welche sich langsam über die Planeten ausbreiten würde.

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QUELLE Kotaku
Andreas Bertits blickt auf über 10 Jahre Berufserfahrung im Gaming-Journalismus zurück. Er war 6 Jahre Redakteur des Spielemagazins PC Games, bevor er sich selbstständig machte und ist nach wie vor leidenschaftlicher Gamer.