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Destiny: SUROS-Regime in Jahr 3 – Was kann das exotische Automatikgewehr?

Destiny: SUROS-Regime in Jahr 3 – Was kann das exotische Automatikgewehr?

Bei Destiny nehmen wir das Exotic SUROS-Regime in Jahr 3 näher unter die Lupe.

In den ersten Monaten von Destiny galt die SUROS-Regime lange als die Nummer 1 im Schmelztiegel. Das exotische Automatikgewehr war dank ihrer besonderen Eigenschaften den anderen Automatikgewehren deutlich überlegen. Sie zählte zu den begehrtesten Waffen im Spiel.

Im Laufe der Monate gebot Bungie der Herrschaft der „weißen Königin“ Einhalt. In Jahr 2 ließ sie den weißen Look sogar hinter sich und betrat in edlem Schwarz die Bühne. An die Übermacht aus der Anfangszeit kommt sie nun aber nicht mehr ran.

Destiny-SUROS-Regime-317

Einst weiß, nun schwarz

So kommt Ihr an SUROS-Regime in Destiny

Es gibt mehrere Quellen, die die SUROS-Regime springen lassen können:

Was macht SUROS-Regime in Destiny aus?

Die SUROS-Regime ist ein Automatikgewehr mit geringer Feuerrate und hoher Schlagkraft. Für diesen Archetyp fällt die Reichweite eher gering aus, die Stabilität ist dafür erhöht. Im Vergleich zur „Jahr 1“-SUROS-Regime ist die Stabilität um 11 Punkte höher. Hier die konkreten Stats:destiny-suros-regime-stats

Das sind die Perks:

  • SUROS-Erbe: Die untere Hälfte jedes Magazins verursacht Bonusschaden und kann bei Kills Gesundheit zurückgeben.

Ihr habt die Wahl zwischen:

  • Feuerfokus: Beim Zoomen feuert diese Waffe langsamer, verursacht aber zusätzlichen Schaden.
  • Hochdrehen: Je länger diese Waffe abgefeuert wird, desto höher die Schussrate.

Ihr habt die Wahl zwischen:

  • Leichtgewicht: Wenn gehalten, gibt die Waffe +2 Charakteragilität
  • Hammergeschmiedet: Verbesserte Reichweite und Präzision

Zudem könnt Ihr mit Linearkompensator, Feldchoke und Drifthilfe an Reichweite, Schlagkraft und Rückstoß drehen.Destiny-Suros-Regime

Was taugt die SUROS-Regime im PvP und PvE?

An ihre Glanzzeiten kommt das Automatikgewehr momentan nicht heran – allein schon daher, da es nicht in der aktuellen Meta liegt. Dennoch fühlt sich die Waffe „exotisch“ an.

Im PvP ist gerade der Perk „SUROS-Regime“ nützlich, da der Bonusschaden die „Time to Kill“ verkürzt und so über Sieg oder Niederlage entscheiden kann. Da nur die untere Hälfte des Magazins den zusätzlichen Damage anrichtet, solltet Ihr nicht vorab nachladen.

Interessant ist auch die Wahl zwischen Feuerfokus und Hochdrehen. Entweder erhöht Ihr die Feuerrate oder den Schaden auf Kosten der Feuerrate. So ermöglicht die SUROS-Regime zwei verschiedene Spielstile, mit denen Ihr experimentieren könnt.

Auch im PvE ist das Exotic eine solide Waffe. Jedoch gibt

es hier bessere Alternativen für den Exotic-Slot. Stichwort: Gjallarhorn.

Destiny-Suros-Regime-Automatikgewehr

Aus Arcus Regime wurde SUROS-Regime

Fazit: Falls Ihr die SUROS-Regime noch nicht besitzt, sind die 23 Seltsamen Münzen bei Xur gut angelegt. Momentan weigert er sich ohnehin, die Drei der Münzen anzubieten, in die viele Hüter all ihre „Seltsame Münzen“-Ersparnisse fließen lassen. Es macht auf jeden Fall Spaß, mit dieser Waffe durch Destiny zu ziehen. Und wer weiß, vielleicht wird sie ja eines Tages wieder so mächtig wie einst.

Könnt Ihr der SUROS-Regime eine Kaufempfehlung aussprechen?


In diesem Artikel stellen wir das exotische Fusionsgewehr Plan C vor.

Ttime
Ttime ist seit Anfang 2016 mit an Bord. Er bleibt für Euch vor allem bei The Division, Destiny und der FIFA-Reihe am virtuellen Ball.