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Conan Exiles: Die Roadmap für 2017 – Belagerungen, Dungeons, Hexerei

Conan Exiles wird im März ordentlich erweitert. Auf der GDC erzählten die Entwickler, was sie alles für diesen Monat und den Rest des Jahres planen, darunter Reittiere, Magie und Belagerungsgerät. Wir zeigen Euch in der Roadmap für 2017 mit welchen Updates Ihr für Conan Exiles rechnen könnt.

Conan Exiles kam erst am 31. Januar in einen Early Access, spielte nach kürzester Zeit seiner Entwicklungskosten ein und erreichte nach gut vier Monaten bereits das Jahresziel an Verkäufen. Deswegen bekommt das Barbaren-Survival-MMO eine dicke Budget-Spritze von fünf bis zehn zusätzlichen Millionen. Daher haben die Entwickler schon eine ganze Menge neuer Updates für die Zeit bis zum Release Anfang 2018 in Planung. Auf der GDC 2017 stellten sie diese erstmals im Detail vor.

Conan Exiles – Der März wird martialisch

Der Monat März ist nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt und auch die März-Updates zu Conan Exiles sind entsprechend kriegerisch. Die folgenden Neuerungen stehen uns voraussichtlich im blutigen März bevor:

  • Trebuchet: Wenn die feindliche Festung zu stark ist, baut ihr solch ein Ungetüm und knallt die Mauern mit Steinen weg. Dazu müsst ihr aber erst ein Fundament bauen und darauf die komplexe Wurfmaschine errichten. Danach müsst ihr das Teil noch mit Steinen füllen und schon geht der Spaß los.
  • Belagerungsturm: Damit erklimmt ihr feindliche Burgen und laut Funcom sollt ihr sie selbst designen können.
  • Leichenpool: In diese Grube schmeißt ihr Leichen, die ihr dann als eklige Geschosse ins feindliche Lager katapultiert.
  • Färbemittel: Ein Feature zum Färben von Klamotten ist ebenfalls in Planung. Dazu sammelt ihr bestimmte Pflanzen und sorgt so für einen einheitlichen Look in der Gilde.

Invasionen, Hexerei und Reittiere – Die weiteren Updates bis zum Release

Neben den Belagerungen sollen bald noch weitere Neuerungen ins Spiel kommen. Die folgenden Updates dürften alle noch vor dem Release des Spiels erscheinen. Das neue Biom beispielsweise ist für das dritte Quartal 2017 geplant.

  • „The Purge“: Ihr seid bald nicht mehr allein im Ödland. Unter dem Begriff „The Purge“ verbergen sich Horden von NSCs, die regelmäßig von außerhalb über das Land von Conan Exiles herfallen und alles niederbrennen und ausplündern. Damit die Invasoren euch nicht jedes Mal alles zu Klump hauen, solltet ihr euch gegen sie vorbereiten. Wer die Angreifer zurückschlägt, kann deren Vorräte plündern und so neue Sklaven und Baupläne ergattern.
  • Reittiere: Bislang konntet ihr nur andere Menschen fangen und versklaven. Bald geht das auch mit Tieren, die ihr dann zu Mounts ausbildet. Darunter sind neben Pferden und Kamelen auch dicke Nashörner, die vor allem bei Belagerungen sehr stark sind. Um ein Rhino zu fangen benötigt ihr aber ein Team aus mehreren Spielern.
  • Hexerei: Bislang waren dunkle Orte schädlich für euren Barbaren, denn die Korruption machte eure Lebenskraft zunichte. Doch bald könnt ihr Hexerei erlernen und diese gibt’s nur im Austausch gegen Korruption. Dafür können Hexer und Magier finsteren Kräfte anrufen und beispielsweise Untote erheben.
  • Programmierbare NSCs und Siedlungen: Künftig sollt ihr in der Lage sein, den Tagesablauf eurer Sklaven genau festzulegen. Beispielsweise, dass sie zu bestimmten Zeiten Fackeln anzünden und wieder löschen. So sollen richtige Städte entstehen, die ihr mit Straßen verbinden könnt. Diese lassen euch dann 50 Prozent schneller reisen.
  • Neues Biom „Hochland“: Diese Landschaft ist radikal anders als die bisherige Conan Wüste. Dort erwartet euch eine kalte Landschaft mit Schnee und Eis. Dort erfriert ihr, wenn ihr keine warmen Fellklamotten habt. Dafür gibt’s dort neue Viecher, Ressourcen und Götter.
  • Dungeons: Es soll in Conan Exiles storybasierte Dungeons geben, beispielsweise „The Sewers beneath“, das euch in die Kanäle unter der Ruinenstadt führt. Dort könnt ihr Phosphor für unter Wasser brennende Fackeln bauen und am Ende eine Riesenschlange erschlagen.
  • Avatar-Schutz: Wer die Schnatze davon voll hat, dass ständig riesige Abbilder von Set, Mitra oder Yog durch die mühsam errichteten Gebäude walzen, kann künftig gegen viel Aufwand Schutzmaßnahmen gegen Götter-Avatare errichten.

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Jürgen Stöffel
Jürgen Stöffel begann seine Karriere als Spiele-Redakteur 2013 bei buffed und war seitdem Freelancer bei Gamestar, Online-Redakteur bei GIGA und ist jetzt fest als MMORPG-Experte wieder bei Gamestar und MeinMMO gelandet. Neben Online-Rollenspielen mag er vor allem taktische MMOs wie World of Tanks und MOBAs. Und zu einer Runde Borderlands im Coop sagt er auch selten nein. Hauptsache, man spielt nicht alleine.
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